Welche Daten braucht ein KI-Agent, um gut zu funktionieren?
Ein KI-Agent trifft Entscheidungen auf Basis der Daten, die ihm zur Verfügung stehen — fehlen wichtige Daten, fehlt auch die Entscheidungsgrundlage.
Die Grundfrage vor jedem Projekt
Bevor wir über Technik sprechen, klären wir: Welche Informationen bräuchte ein erfahrener Mitarbeiter, um diese Entscheidung gut zu treffen? Genau diese Informationen braucht auch der KI-Agent — nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Häufige Datenlücken, die Projekte ausbremsen
Historische Daten, die nie strukturiert erfasst wurden, sondern nur in E-Mails oder Notizen verstreut existieren. Kontextinformationen, die zwar im Kopf einzelner Mitarbeiter vorhanden sind, aber nirgendwo im System dokumentiert wurden. Ein Agent kann nur mit dem arbeiten, was tatsächlich digital und strukturiert vorliegt.
Was wir deshalb früh im Projekt klären
Eine ehrliche Bestandsaufnahme: Welche relevanten Daten liegen bereits strukturiert vor, welche müssten erst noch erfasst werden, und lohnt sich dieser zusätzliche Aufwand angesichts des erwarteten Nutzens? Diese Frage frühzeitig zu klären erspart später böse Überraschungen, wenn der Agent aufgrund fehlender Daten schlechter funktioniert als erhofft.
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